Neuenkirchen. Am vergangenen Mittwoch trafen sich der Vorsitzende der FDP Neuenkirchen, Lukas Heßling, sowie FDP Mitglied Helmut Sasse zu einem Ortstermin mit Vertretern der Gemeinde Neuenkirchen, des Kreises Steinfurt, Straßen NRW und der Polizei in St.Arnold.

Die FDP Neuenkirchen hatte im Vorfeld beantragt, vor jeder Einmündung der Siedlungsstraßen an der Emsdettener Straße Rotmarkierungen aufzutragen, um die Sichheit des querenden Radverkehrs zu erhöhen. Mehrere Unfälle hatten sich in vergangener Zeit ereignet.

Nach Sichtung jeder Einmündung waren die Vertreter des Kreises Steinfurt und Straßen NRW der Meinung, dass die Markierungen nicht den gewünschten Effekt bringen würden, sondern an den Stellen mit hohem Gefahrenpotential Stoppschilder (Halt, Vorfahrt gewähren) mit dazugehörigen Haltlinien kurzfristig zu installieren, da diese Verkehrszeichen – anders als Rotmarkierungen – eine vorschreibende Wirkung haben. Hier muss sich die Zeit  genommen werden, zu halten. Zudem wurde festgestellt, dass die Sichtdreiecke durch Grünbewuchs teils stark eingeschränkt sind. Hier sagte das Ordnungsamt der Gemeinde Neuenkirchen Abhilfe zu.

FDP Vorsitzender Lukas Heßling hierzu: Die Sicherheit im Straßenverkehr muss immer in höchstmöglichem Umfang gegeben sein. Wir freuen uns, hier über die sachlich gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden des Kreises und der Gemeinde Neuenkirchen. Wichtig ist jetzt, die Lage an den erwähnten Stellen weiterhin zu beobachten und ggf. zu reagieren. 

Weiterhin steht die FDP Neuenkirchen den Bürgerinnen und Bürgern zu jedem Anliegen zur Verfügung.